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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl Dortmund mit zwei Treffern in den ersten 20 Minuten schnell in Führung ging, zeigten sich die Niedersachsen zunächst nur wenig beeindruckt. Durch das dynamische Duo Draxler und Gomez sowie zweimal Maximilian Arnold kamen sie zu aussichtsreichen Chancen auf den Anschluss oder sogar den Ausgleich.  <p> Vor allem die Wolfsburger sind von ihren Ansprüchen derzeit so weit entfernt wie Mario Barth vom Literaturnobelpreis. Europapokal, ja sogar die Champions League, lautete das (ambitionierte) Ziel vor Saisonbeginn – acht Spieltage später ist die Realität eine andere: Platz 16.  In bischkek anapa buchmacher <a href="https://beste-wettanbieter-osterreich.com/wettanbieter-paypal/">Sportwetten Österreich</a> Pelican Buchmacher moskau<p>  Enttäuschung nach der Niederlage: Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart. (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com) <p> Aber: Der VfB Stuttgart ist derzeit alles andere als ein idealer Aufbaugegner — schon gar nicht auswärts. <p>  Etwas überraschend, wenn man bedenkt, dass der VfB die schwächste Heimmannschaft der laufenden Bundesliga-Spielzeit ist.  </pre>


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<pre>Klar also, dass nach dem Schlusspfiff erstmal die Enttäuschung überwog. Nachdem Walpurgis aber noch auf dem Rasen einer Spielerkreis bilden ließ und seine Mannen wieder aufrichtete, wich dieses Gefühl schon bald wieder der Zuversicht.  <p> Der direkte Klassenerhalt ist damit am 3Spieltag nicht mehr erreichbar. Und da sich die beiden besser platzierten Teams am Samstag auch noch im direkten Duell gegenüberstehen, ist mittlerweile selbst der Relegationsplatz in bedrückend weite Ferne gerückt.  <a href="http://kapelnitsa-pikamilon.imediagroup.tech">вывод из запоя</а><p>  10 der 17 Heimspiele wurden gewonnen, zudem kassierten sie nur 9 Gegentore vor heimischem Publikum. Kein anderes Team ließ weniger Treffer in den eigenen vier Wänden zu als der VfB. <p> Hatte es nach der anfänglich berauschenden 4:1-Gala in Monaco Ende November noch einmal zu einem glanzlosen 2:0-Pflichtsieg gegen Werder gereicht, bekamen die Sachsen dann in der vergangenen Woche gleich drei Kinnhaken in unmittelbarer Folge verpasst. <p>  Dadurch ist die Hoffenheim-Mannschaft nun fitter und laut Nagelsmann „auch konzentrierter im Abschluss“. Das zeigt auch die Statistik. Waren es vorher neun Schüsse, die nötig waren, ein Tor zu erzielen, sind es jetzt nur noch sechs.  </pre> 


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<pre> Die tabellarische Nähe zu den Rheinhessen wirkt dabei schon deshalb ziemlich verstörend, weil auch der FSV zuletzt kaum einmal mit Heldentaten in Erscheinung trat.  <p> Auf die starke Heimbilanz ist es dann auch maßgeblich zurückzuführen, dass das Nordlicht längst aller Sorgen ledig ist. Angesichts eines sieben Zähler betragenden Vorsprungs auf den Relegationsplatz lässt sich nur noch mit sehr viel bösem Willen die Gefahr eines Abstiegs konstruieren.  <a href="http://narkolog-na-levoberezhnoi.bandysl.ru">вывод из запоя</а><p>  Zur Untermauerung dieser Prognose müssen wir uns zwar zunächst einmal auf in der Fremde — etwa der Allianz-Arena — gefeierte Achtungserfolge berufen: Im DFB-Pokal klang aber zumindest schon vage an, dass sich überzeugende Auftritte auch in der Volkswagen-Arena nicht prinzipiell verbieten. <p>  In anderen Bereichen wurde dagegen offenbar an den richtigen Schrauben gezogen, wie beispielsweise an der Effektivität vor dem gegnerischen Gehäuse. Anders wäre es den Bremern wohl kaum gelungen, gegen Mainz sechs Minuten vor Seitenwechsel ganze drei Treffer zu erzielen und die Weichen somit noch vor dem Pausentee auf Sieg zu stellen. <p>  – Dennis Aogo hatte auch beim vierten Stuttgarter Sieg in Serie noch immer reichlich Luft nach oben erkannt.  </pre>


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<pre> Aber nicht nur die nackten Zahlen gaben den Ausschlag für die Entlassung von Hannes Wolf als Stuttgart-Trainer, sondern auch der blutleere Auftritt im Heimspiel gegen Schalke am vergangenen Wochenende.  <p> für den FC Köln stellt sich damit naturgemäß am 8. Spieltag die Frage, wie der Erfolgslauf der Knappen gestoppt werden kann. Die Geißböcke können mit ihrer bisherigen Performance ebenfalls sehr zufrieden sein. Mit elf Punkten aus den bisherigen sieben BL-Partien liegt der Effzeh auf Platz sieben und hat nur einen Zähler Rückstand auf die viertplatzierten Wolfsburger.  <a href="http://sozdanie-saita-habrahabr.11che.ru">раскрутка сайта</а> <p> Dem FC Bayern gelang ein perfekter Start in die neue Saison. Nach dem Sieg im Supercup sowie in der Runde des DFB-Pokals gab es auch zum Liga-Auftakt einen Drei-Punkte-Erfolg — mit 3:1 gegen Hoffenheim. <p>  Stuttgart ist damit Meister der Effizienz: Mit nur 30 Toren haben die Schwaben bislang 45 Punkte gesammelt – pro Treffer landen somit 1,5 Zähler auf dem Konto. An diesen Schnitt kommt kein anderer Bundesligist heran.  <p> Doch sowohl beim heimischen Saisonauftakt gegen Leipzig (2:2) als auch am Dienstag in Darmstadt (1:1) wurden jeweilige Führungen in den Schlussminuten noch aus der Hand gegeben.  </pre>


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<pre> Weil die um einen Rang besser postierten Hoffenheimer tags zuvor dreifach gepunktet haben (3:2 gegen Mainz), fehlen den 96ern nun selbst auf den 17. Rang schon satte vier Zähler. Vom Rückstand auf den Relegationsplatz (sechs Punkte) bzw. das „rettende Ufer“ (acht) ganz zu schweigen.  <p> Die Vorzeichen stehen allerdings nicht gerade gut — auch, weil die Leistung zuletzt in Ingolstadt kaum baldige Besserung erwarten lässt.  <a href="http://aztar-casino.wct.su">casino</a><p>  Dann, so der Serbe, sei ein Sieg Pflicht. Daran ändere auch jene Tatsache nichts, dass mit Borussia Dortmund ausgerechnet das beste Rückrunden-Team der Liga (Bilanz 2016: zehn Siege, drei Unentschieden) am Neckar gastiere. <p>  Auch ein Blick auf die Statistik der letzten Begegnungen der beiden Kontrahenten im Weserstadion machen den Fans der Nouri-Truppe vielleicht ein wenig Mut: Auch wenn der letzte Sieg gegen Freiburg bereits 5 Jahre zurück liegt, so reichte es in den letzten beiden Spielen jeweils für eine Punkteteilung.  <p> Die Wettanbieter sind davon aber nicht wirklich überzeugt, wie ihre Siegquoten in der klassischen Dreiweg-Wette zeigen. Nach diesen zu urteilen, kommen die Leipziger als Favoriten an die Weser.  </pre>


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